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Neue Regeln im Verkehr im Süden von GC

7. Juli 2013
Besser ist es, sein Auto auf regulären - wenn auch treuren - Parkplätzen abzustellen.

Besser ist es, sein Auto auf regulären – wenn auch treuren – Parkplätzen abzustellen. Sonst kann’s richtig teuer werden!

Als Tourist ist man ja gerne mal genervt – von den lauten Bussen, den Lastern, den vielen Autos und Motorrädern. Dann findet man ja nieee direkt vor dem Hotel einen Parkplatz… Genervt von der Verkehrssituation im Süden von GC war auch die Regierung der Kanaren. Und: erließ neue – nicht ganz unumstrittene – Regelungen! So werden Verstöße gegen diese neue Verordnung richtig teuer: Zwischen 80 und 200 Euro, im Extremfall sogar bis 500 Euro, kann es kosten (auch als Tourist!), wenn man nicht achtsam ist.

  • Motoren von Autos und Motorrädern müssen umgehend abgestellt werden, wenn man parkt.
  • Laute Musik aus einem stehenden Fahrzeug ist verboten, des trifft dann besonders Jugendliche und ihre beliebten „Parkplatzpartys“.
  • Auf den Straßen dürfen weder Tische Stühle noch sonstige Gegenstände platziert werden, um eine Beladezone abzusperren.
  • Spezielle Sperrzonen für Motorrädern werden eingeführt, um die Lärmbelästigung in den Wohngebieten zu reduzieren.
  • Fahrräder dürfen nicht mehr auf Gehwegen abgestellt werden, auch nicht in Fußgängerzonen sowie gemeindeeigenen Gärten und Parks.
  • Parken darf man sein Auto auf Straßen nur noch, wenn der Mindestabstand von einem Meter für Fußgänger (breite des Gehweges) eingehalten werden kann.
  • Parken in zweiter Reihe ist grundsätzlich verboten.
  • Wohnwagen dürfen maximal 24 Stunden an der gleichen Stelle abgestellt werden – so soll wildes Campen verhindert werden.
  • Es ist verboten Fahrzeuge abzustellen, die dem Verkauf oder der Präsentation („Werbeautos“) dienen.
  • Fahrzeuge, die länger als 30 Tage an einer Stelle abgestellt werden, werden zur Entsorgung abgeschleppt. Dies betrifft auch Fahrzeuge, deren Alarmanlage für mehr als eine Stunde ununterbrochen einen Alarmton aussendet.

 

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  1. 16. August 2013 um 15:12

    Mal abwarten, ob diese Regelungen auch tatsächlich umgesetzt werden. Zumindest in den Randgebieten der Gemeinde Maspalomas hat sich die Polizei selten für Verstösse interessiert.

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