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Archive for the ‘weitere Insel-Orte’ Category

Agaete: Neue Schnellstraße ins Tomaten-Gebiet

6. November 2014 Kommentare aus
Die Strecke nach L

Die Strecke nach La Aldea ist gefährlich – wird nun neu gebaut.

Damit das größte Tomatenanbaugebiet Gran Canarias endlich besser angebunden wird, fließt nun Geld von der Regierung. Genau geht es um das Gebiet von La Aldea de San Nicolás im Südwesten der Insel.
Wer schon einmal von Agaete die Küste entlang nach Mogán gefahren ist, der kennt die enge und serpentinenreiche Straße. Auf der quälen sich auf die Tomaten-Transporter entlang – keine ganz ungefährliche Aufgabe. Die vor allem die Entwicklung von La Aldea ausbremst! Weiterlesen …

Mogán: Neues 5-Sterne-Hotel „Mogán Sol“ wird gebaut

19. Juli 2014 Kommentare aus
Ein Traum: Immer mehr Investoren zieht es nach Mogán.

Ein Traum: Immer mehr Investoren zieht es nach Mogán.

Und es wird weitergebaut! Diesmal in der Gemeinde Mogán, genauer im oberen Bereich der Playa Mogán, in der Gegend Lomo Quiebre – am Fußballstadion. Dort hat eine norwegische Firma die Parzellen 26a, 26b und 27 erworben – insgesamt 45 280 Quadratmeter, bebaut werden 22 800 Quadratmeter. Auf dieser Fläche soll ein neues 5 Sterne Hotel gebaut werden, welches 912 Betten umfasst und 422 Zimmer bekommen soll. Der Name ist auch schon bekannt: „Mogán Sol“ – in der unteren Ebene sollen Läden und Lokale zu finden sein. Die Bauarbeiten sollen in wenigen Tagen beginnen – das neue Hotel im Juli 2016 schon eröffnen. Kosten: 35 Millionen Euro.

Arguineguin: GC-500 – endlich wird sie saniert

9. Juni 2014 Kommentare aus

DSC07325Am Freitag hat die Bürgerversammlung der Gemeinde Mogán die Kommunalisierung der Hauptstraße GC-500 beschlossen. Damit geht die Zuständigkeit und das Eigentum für die Straße, die auch durch die Gemeinde Arguineguin führt, von der Inselregierung auf die Gemeinde über. Ziel der Übernahme sei es, die Straße zu sanieren und zu verbessern.

In der ersten Ausbauphase beschloss der Rat, 1,5 Millionen Euro in die Sanierung der Strecke zwischen Pino Seco Canyon und dem Kreisverkehr zu stecken. Das Projekt beinhaltet den Bau neuer Bürgersteige, die Modernisierung der Bushaltestellen,auch neue Grünflächen, welche die Optik verbessern, sind geplant – vor allem zwischen der Plaza Pérez Galdós und Calle Luján Pérez. In einer zweiten Phase, will die Stadt die Einfallstraße nach Arguineguin aufpeppen. Es wird die Möglichkeit geprüft, die Straße auf drei Fahrspuren in dem Abschnitt zwischen Stadteingang und Autobahn GC-1 auszubauen. Hauptziel sei es, die Verkehrsbelastung vor allem in Spitzenzeiten zu senken.

Die Ratsversammlung genehmigte zudem für den neuen Haushalt fast 6,5 Millionen Euro aus dem Überschuss des Vorjahres. Damit sollen neue Investitionen getätigt werden können, 2,7 Millionen sollen in den Schuldenabbau fließen. Ziel sei es, die Gemeinde am Jahresende auf 1 Million Euro Schulden zu drücken.  3,7 Mio. Euro sollen in elf verschiedene Projekte fließen, die meisten davon sind für die Verbesserung der städtischen Straßen in den Dörfern der Gemeinde geplant.

Neue Yacht-Hafen in Tauro

4. April 2014 Kommentare aus

Playa de tauro immorent-canarias (2)Die Stadtverwaltung hat grünes Licht für die vorläufige Entwicklung des Gebietsplanes der Küste von Tauro gegeben. Darin geplant: Der Bau einer Marina mit 322 (!) Liegeplätzen am Ufer der Bucht zwischen Amadores und Mogan. Vor allem Puerto de Mogan könnte, so der Bau kommt, Konkurrenz erhalten – denn der neue Hafen wäre moderner und würde wohl einige Anleger abziehen.

Neben der Marina ist der Bau einer Promenade am Strand von Amadores geplant. Der neue Yacht-Hafen würde 75 Liegeplätze für Boote bis zu 7 Metern Länge, 89 für 7 bis 10 Meter, 78 für 10 bis 12 Meter, 48 auf 12 bis 15 Meter, 28 für die 15 bis 20 Meter und vier für Yachten mit einer Länge von 20 bis 35 Metern haben.

La Aldea Baustelle: Hungerstreiks bringen 26 Millionen

6. März 2014 Kommentare aus
Autobahnbau - auf Gran Canaria immer ein heißes Thema.

So wie diese Autobahn wird es gewiss nicht nach La Aldea gehen – aber es wird komfortabler.

26 Millionen Euro stellt die Inselregierung für Infrastruktur-Baumaßnahmen rund um La Aldea bereit. Mit dem Geld können Brücken und Straßen weiter finanziert werden, um das Gebiet besser an das Fernstraßennetz von GC anzuschließen. Denn La Aldea ist das größte Tomatenanbaugebiet im Südwesten der Insel. Allerdings gibt es derzeit nur eine enge und kurvenreiche Küstenstraße nach Agaete – ständig gibt es Unfälle. Seit drei Jahren wird daher an einer Schnellstraße gebaut, die 100 Millionen Euro kosten wird. Grund für den recht heftigen Preis: Wegen der Topografie sind verhältnismäßig viele Brücken und Tunnels nötig. Allerdings standen zuletzt die Gelder auf Grund der Wirtschaftskrise in Frage, der Bau ruhte.  Zahlreiche Protestaktionen der Anwohner und auch einige Hungerstreiks haben nun zum Umdenken der Regierung geführt…

Kanaren: Neue Strom-Speichertechniken werden erprobt

5. März 2014 Kommentare aus

windVon wegen, Deutschland ist führend in Sachen erneuerbarer Energien und Stromsparen! Schon öfter haben wir über hochmoderne Anlagen auf den Kanaren geschrieben. Nun können wir nachlegen: Das Versorgungsunternehmen Endesa hat drei Stromspreicher-Kraftwerke auf La Gomera, La Palma und Gran Canaria in Betrieb genommen. Die ersten in Spanien überhaupt. Durch die neue Technologie kann überschüssige Energie aus Wind- und Solaranlagen gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden.

Drei verschiedene Methoden werden bei den Modellanlagen ausprobiert: Im Werk in Alajeró (La Gomera) wird die Energie über ein Schwungrad gespeichert. In Breña Alta (La Palma) wird Strom mittels Ultra-Kondensatoren gespeichert. Kondensatoren haben im Vergleich zu Batterien den Vorteil, dass sie eine höhere Lebensdauer haben und so gut wie wartungsfrei sind. In La Aldea de San Nicolás (GC) wird letztlich Energie über elektrochemische Speicherung (Lithium-Ionen-Akkumulatoren) gespeichert – das bisher gängigste Verfahren.

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Telde wird umgestaltet

4. März 2014 Kommentare aus

DSC04543Die Inselregierung (Cabildo) von Gran Canaria steckt in den kommenden zwei Jahren 2,737 Millionen Euro in verschiedene Sanierungsprogramme der Stadt Telde. So soll im Sportgebiet „Narey“ der Zaun saniert, die Straßenbeleuchtung in Las Rozas erneuert und zahlreichen Straßen an der Küste saniert werden. Unter anderem soll die Regenwasser-Kanalysation an der Küste in Jinámar, El Caracol, Ojos de Garza, Lomo La Herradura und San Gregorio auf den neuesten Stand gebracht werden. Teledes Stadträtin John Martel Francisco: „Diese wichtigen  Anstrengungen des Rates bringt eine wirtschaftliche Wiederbelebung der Region und schafft  Arbeitsplätze. Mit dem Geld tragen wir dazu bei, die Entwicklung der Gemeinde und der Bedürfnisse der Menschen nach grundlegenden Dienstleistungen endlich voran zu treiben.“