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Extrem-Wellen: Zehn Menschen wurden gerettet

27. August 2014

346420-1gWir hatten ja gewarnt, am Strand wehten rote Flaggen – doch dies störte einige Touristen am Wochenende nicht ins Meer zu gehen: Bis zu vier Meter hohe Wellen peitschten in Maspalomas und Playa ans Ufer. Für die Bademeister herrschte Hochbetrieb: 10 Menschen mussten sie aus dem Wasser retten –  Freitag sechs und am Samstag vier. Es gab zum Glück keine Verletzten – inzwischen hat sich das Meer auch wieder beruhigt.

Nicht ganz so glimpflich verlief es auf Teneriffa: Eine 37 Jahre alte Frau wurde an der Playa Paraíso in Adeje von einer riesigen Welle erfasst und ins Meer hinaus gespült. Rettungskräfte begannen sofort unter Einsatz eines Rettungskreuzers und eines Hubschraubers mit der Suche – fanden sie wenig später. Allerdings verstarb sie in der Klinik. Glück hatte eine 26-jährige Belgierin, die ebenfalls in Adeje, aber am Strand von La Caletta, fast ertrank: Sie konnte sich selbst mit Hilfe ihres Begleiters an Land retten. Allerdings hatte sie eine solche Menge Wassers geschluckt, dass sie in eine Klinik musste.

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