Herzlich Willkommen auf Nepi's Gran Canaria - einer privaten, nicht kommerziellen Seite! Hier gibt es Nachrichten, Fotos und vieles mehr. Im Menü bzw. Untermenü sind weitere Rubriken zu finden.

Alte „News“ zu Gran Canaria und den Kanaren

16. Februar 2012 Kommentare aus

Da ich nicht alle „alten“ Artikel, die in den News zu Gran Canaria, El Hierro oder den anderen Kanaren-Inseln in „Nepi’s Welt“ verfasst waren, hier noch einmal kopieren will (allein schon, weil sie nicht mehr neu sind), biete ich einfach einen Direktlink an. Hier sind alle bisherigen Artikel zu finden. Viel Spaß beim Schmökern! Alles, was nach dem 1. Januar 2012 geschrieben wurde, habe ich allerdings hier in die Rubriken einsortiert.

16. Februar 2012 Kommentare aus

Achtung, nicht alle Web-Cams sind zu jeder Zeit verfügbar und bringen immer aktuelle Bilder – die Streams kommen von externen Anbietern!

So sieht es jetzt aktuell in Maspalomas aus!

So sieht es jetzt aktuell in Playa del Ingles aus!

So sieht es jetzt aktuell in Las Palmas aus!

Flaggen

16. Februar 2012 Kommentare aus

Im Blog tauchen immer wieder verschiedene Flaggen auf, die die Orientierung erleichtern sollen. An dieser Stelle kurz eine Erläuterung zu den einzelnen Fahnen, falls es sich nicht durch die Texte sofort erschließt:

Es sind die Flaggen (von links) von Gran Canaria, El Hierro und Teneriffa – sowie die der gesamten Kanarischen Inseln.

GC-Flaggeteneriffaflagge

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granwappenHier noch eine kurze Beschreibung zu den beiden (auf dieser Seite) wichtigsten Wappen: dem von Gran Canaria (rechts) und dem der Kanarischen Inseln (links).

GC-Wappen: Der Schild ist geteilt: Das Schildhaupt zeigt vorn in einem roten Feld eine drei-türmige goldene bezinnte Burg mit offenen(=blauen) Fenstern und Tür und schwarzen Mauerfugen. Rechts, in einem silbernen Feld, zeigt es einen roten, gekrönten, springenden Löwen, goldbewehrt und bezungt. Burg und Löwe versinnbildlichen die Verbindung von Gran Canaria mit der Krone als einer Insel unter unmittelbarer, königlicher Herrschaft. Der Schildfuß zeigt in einem goldenen Feld eine Palme in natürlicher Farbe, aufgestellt auf einen ebensolchen Felsen, gehalten von zwei springenden Hunden in natürlicher Farbe (=braun). Die Hunde weisen auf die Herkunft des Namens der Insel hin, während die Schwerter auf die Anzahl der Schlachten hin, die die Kasteler schlagen mussten, um die Insel zu erobern. Über dem Schild ist eine geschlossene, königliche Bügelkrone. Das Wappen verlieh Königin Juana von Kastilien 1506 dem Inselrat von Gran Canaria.

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wappenkanarenDas Wappen der Kanaren ist im Gesetz so definiert: „Die Kanaren haben ein eigenes Wappen, dessen Beschreibung wie folgt lautet: auf einem blauen Untergrund sind sieben Inseln aus Silber angeordnet; zwei, zwei, zwei und mittig an der Spitze die letzte. Darüber ist eine goldene Krone abgebildet, die wiederum unter einem silbernen Band mit dem Text «Océano» (‚Ozean‘) liegt. Seitlich flankieren zwei dunkel gefärbte Hunde das Wappen.“

Impressum

16. Februar 2012 Kommentare aus

Brauch ich eins, brauch ich keins? Diese Frage stellt sich bei Blogs und privaten Homepages immer wieder. Auch ich grübel, was ich hier angeben muss oder auch nicht.

Juristisch ist der Fall durch diverse OLG-Urteile geklärt: „Eine rein private Webseite benötigt kein Impressum nach § 6 TDG, solange sie nicht geschäftsmäßig betrieben wird und keine Hinweise auf Produkte, geschäftsmäßige oder kommerzielle Angebote enthält. In diesem Fall ist der Betreiber der Webseite Nutzer eines Teledienstes, da er den Teledienst seines Service-Providers nutzt, um Informationen zu veröffentlichen.“

Dass trifft auf mich zu! insel-grancanaria.com und die entsprechenden weiteren Domains, die zu „Nepi’s Welt“ sowie zu „Nepi’s Gran Canaria“ auf WordPress.com führen, bilden ausschließlich meine private Meinung und Ansichten zu Themen ab. Mit diesen Blogs wird kein kommerzielles Interesse verfolgt und auch kein Geld verdient. Im Gegenteil, die Seite kostet mich Geld, Kraft, Zeit und vor allem Nerven.

Dennoch, um der Form Genüge zu tun, hier ein paar Angaben:

Jens J. betreibt diese Seite als Privatperson und allein, lebt in Dresden und ist unter nepi-ju (at) gmx.de erreichbar.

Meine Adresse und Telefonnummer sind private Daten, die ich nicht veröffentliche.

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Sollte der Inhalt oder die Aufmachung fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitte ich um eine entsprechende Nachricht ohne Kostennote. Ich bemühe mich, keine Rechte zu verletzen, aber bei der augenblicklich schnell sich ändernden Rechtsprechung kann dies durchaus einmal passieren. Ich garantiere, dass zu Recht beanstandete Passagen unverzüglich und ohne Debatte entfernt werden, ohne dass die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Eine sog. GOA – Geschäftsführung ohne Auftrag weise ich ausdrücklich zurück.

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Was man mitbringen sollte!

15. Februar 2012 1 Kommentar

Ich weiß ja, Urlaub ist die Zeit, wo man sich am liebsten um gar nichts selber kümmern mag: Hotel, All-in oder Halbpension… Klar, sehr angenehm, aber für Gran Canaria nicht wirklich die beste Wahl. Ich kann nur empfehlen: Selbstverpflegung! Man ist unabhängig von irgendwelchen Essenszeiten und kann so leben, wie man mag.
Selbstverpflegung ist auf Gran Canaria auch kein Problem in den Bungalows. Den sie alle sind mit einer separaten Mini-Küche ausgestattet. Die besteht mindestens aus zwei Kochplatten, einem Kühlschrank, Pfanne, Töpfe, Gläser, Besteck und Geschirr. Eine Kaffeemaschine gehört dazu – in einigen Anlagen werden auch Toaster gestellt.
Es gibt nichts Schöneres, als nach dem Aufstehen sich auf die Terrasse zu setzen und einen Kaffee zu schlürfen, nebenbei in der Sonne zu dösen und an einem Brötchen zu knabbern. Wie? Hier mal ein paar Tipps, was man einstecken sollte, wenn man im Bungalow wohnt:

  • In den meisten Anlagen gibt es einen Hotelshop, hier bekommt man Brötchen – riesengroß, pro Stück etwa 40 Cent.
  • Eier, Milch oder Wasser gibt es auch in den Shops in den Anlagen, solche Einkäufe sind aber im „Faro 2“ oder noch besser in Maspalomas selbst (in einem Markt der Einheimischen), um einiges preiswerter. In Playa gibt es an jeder „Ecke“ einen Supermarkt – allerdings eben für Touristen mit „Extrapreisen“. Am sinnvollsten ist ein „Ausflug“ mit dem Taxi zum Hiperdino im „El Tablero“ – einem preiswerten und großen Supermarkt, vergleichbar mit dem deutschen Kaufland.
  • Vor allem Kaffee sollte man gleich aus Deutschland mitbringen, denn der einheimische Kaffee ist doch recht grenzwertig vom Geschmack. Und am Besten schmeckt er doch selbstgebrüht, oder?
  • Ein Korkenzieher kann am Abend nützlich sein – daher: Einstecken, braucht ja keinen Platz.
  • Man sollte vorher genau die Bungalow-Beschreibung lesen, ob das Abwaschen inclusive ist oder nicht. Ist es das nicht, kann Spüli und eine Bürste sinnvoll sein, aber das gibt es auch alles im Hotelshop.
  • Nicht in jeder Anlage gehören Radios zur Standardausstattung – ein kleines Radio ist lohnenswert – meist aber schon im iPhone oder Handy integiert. Denn es gibt zwei deutschsprachige Urlaubsradios in Maspalomas, die nicht nur aktuelle Nachrichten, sondern auch das Wetter präsentieren.
  • Sonnencreme sollte unbedingt in Deutschland gekauft werden, die ist unverschämt teuer auf der Insel. Empfehlenswert fürs Gesicht ist LF 30, für den Körper mindestens 20 am Beginn des Urlaubs und LF 8 für die letzten Tage. Die Sonne ist auch im Winter sehr intensiv, nicht unterschätzen! Auch eine After-Sun-Lotion ist sinnvoll – die Haut trocknet extrem aus.
  • Postkarten sollte man nicht im Hotel kaufen – in den großen Einkaufszentren, etwa im Yumbo, sind sie deutlich preiswerter. Eine Karte kostet zur Zeit 62 Cent nach Deutschland.
  • Telefonieren nach Deutschland (+49) ist relativ teuer vom Handy aus. Preiswerter ist es, man lässt sich aus Deutschland im Bungalow – alle haben ein Telefon – anrufen. Das kostet den Anrufenden aus Deutschland wenige Cent und den Urlauber nix. Muss man selbst mal anrufen: Für ein paar Euro gibt es Telefonkarten für Kartentelefone. Das ist deutlich preiswerter als das Handy.
  • Für’s Internet gilt: Nur wenige Hotels (Green Golf) bieten WLAN kostenlos oder überhaupt an. Die meisten haben teure Internet-PCs. Billiger ist es, mit einem iPhone sich z.B. im Yumbo in die kostenlose Netze einzuwählen – etwa im Adonis. Gibt es WLAN, kann man getrost auf die meist kostenpflichtigen Fernsehangebote verzichten.

Wissenswertes

15. Februar 2012 1 Kommentar

Reisende…

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  • benötigen zur Einreise nur einen Personalausweis, da Gran Canaria zur EU (Spanien) gehört
  • benötigen keine besonderen Impfungen
  • können sich mit dem internationalen (deutschen) Führerschein einen Wagen mieten
  • landen auf dem Flughafen „Gando“ – etwa 30 Minuten mit dem Bus von Maspalomas entfernt
  • können die Insel gut mit einem Bus der Firma „Global“ erkunden, denn die Insel hat ein sehr gut ausgebautes Bussystem
  • dürfen nur eine Stange Zigaretten ausführen
  • Wasser sollte man nicht aus der Leitung trinken, in den Hotelgebieten ist es gechlort. Sehr preiswert sind 5-Liter-Kanister mit Trinkwasser (um 1,50 Euro).

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Gran Canaria…

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  • wurde 1483 von den Spanien erobert, die Ureinwohner heißen Guanchen
  • war bis 1492 der westlichste Punkt der bekannten Welt
  • ist seit 1852 Freihandelszone, hat eine eigene Mehrwertsteuer von nur 5 Prozent
  • Spezialität sind Papas Arrugadas mit Mojo – kleine, runzlige in Meerwasser gekochte Kartoffeln mit einer Knoblauchsoße. Ein Muss!

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Wirklich…

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  • beeindruckend ist der höchster Turm der Insel, der Faro in Maspalomas mit 56 Metern
  • sehenswert sind die Dünen von Maspalomas: sechs mal zwei Kilometer im Ausmaß, bestehen sie nicht aus Sahara-Sand, sondern aus angespültem Muschelkalk aus dem Atlantik
  • gut verständigen kann man sich in den Touristengebieten mit Englisch, viel Kellner und Verkäufer sprechen auch Deutsch – im Inselinneren sind ein paar Brocken Spanisch von Nutzen
  • günstig sind einheimische Obstsorten, Getränke und chinesisches Essen – teuer hingegen sind Fleisch und Wurst
  • einzigartig ist der Palmitos Park – eine Art Zoo mit vielen seltenen Papageien, Affen und Krokodilen. Der Park brannte 2007 beim großen Feuer fast gänzlich nieder und ist seit Ende 2008 wieder eröffnet
  • enttäuschend sind die Kanarienvögel – sie sind „nur“ grün! Bunte „Kanaris“ sind spezielle europäische Züchtungen
  • traurig ist, dass weite Teile Gran Canarias irgendwann einmal unter einer Tsunami-Welle zerstört wird. Wissenschaftler haben errechnet, dass beim Ausbruch des Teide auf Teneriffa eine 50 Meter hohe Flutwelle die Insel treffen wird

In den Dünen…

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  • sollte man auf seine Wertsachen extrem achten, dort wird geklaut
  • sollten sexuelle „Abenteuer“ nur „safe“ gesucht werden, neuerdings läuft Polizei durch die Dünen bzw. überfliegt sie mit Hubschraubern
  • sollte man stetsausreichend Wasser mitführen
  • sollte man Schuhe tragen, im Sand liegen stachlige Kletten
  • sollte man möglichst auf den Wegen bleiben, die gesamte Fläche steht unter Schutz

Anreise nach Maspalomas

15. Februar 2012 Kommentare aus

Oh Schreck: Wolken! Ja, wenn man auf Gran Canaria landet, dann scheint zumindest im Frühjahr im seltensten Fall die Sonne. Jetzt nur nicht im Flieger sitzen bleiben und zurück fahren! Denn das ist normal. Gran Canaria hat eine Wettergrenze – welche zwischen Gebirge und Maspalomas verläuft. Während es im Gebirge, also in Flughafennähe, wolkig bis regnerisch ist, scheint rund um Maspalomas (fast) garantiert) die Sonne! Also, mit dem Shuttle-Bus ins Terminal und ran an die Kofferausgabe!

Sobald der Koffer in Empfang genommen ist, kann der Urlaub starten: Direkt gegenüber der Gepäckausgabe, noch vor der Zoll-Schleuse – gibt es eine Touristen-Info. Dort gibt es kostenlose Busfahrpläne! Nach der Schleuse geht man im Flughafengebäude nach rechts zum gläsernen Ausgang, immer dem Wegweiser folgend in Richtung Bus-Terminal. Am Terminal steht ein Automat, an dem es die Fahrkarten etwa 10 Prozent preiswerter gibt als beim Busfahrer.

Vom Flughafengelang man am Besten mit dem Bus nach Maspalomas, Playa del Ingles oder auch nach Las Palmas. Für die Hauptstadt nimmt man den Bus Nummer 60. Ich beschränke mich hier auf die Urlaubsorte im Süden – hauptsächlich auf Maspalomas! Nach Playa und Maspalomas fährt die Linie 66 (Faro Maspalomas). Ein Ticket kostet – je nach Ort – etwa 3,70 Euro.

Der Bus fährt täglich immer von 6.15 Uhr bis 21.15 Uhr jede Stunde. Sollte er gerade weg sein oder nicht mehr fahren, gibt es die Möglichkeit an der nahen Autobahn zuzusteigen (Aeropuerto Autovia) – dort gibt es eine Haltestelle am Rande der Fahrbahn. Mehrere Linien fahren von dort. Die Linie, welche am Längsten fährt, ist die „01“ (Las Palmas – Puerte Mogan). Sie fährt von 5 Uhr bis etwa 24 Uhr, hält dafür aber auch an jeder Dorfklitsche… Nachts fährt die Linie „05“.
Die Busfahrt mit der „66“ nach Maspalomas dauert etwa 30 bis 40 Minuten. Auf der Fahrt sieht man grau-weiße Folien links und rechts der Autobahn: Darunter werden meist Tomaten oder Bananen gezüchtet. Die Haltestelle „Atlantico“ sollte man sich merken, wenn man mal so richtig Shoppen gehen will. Das Atlantico ist das größte Einkaufszentrum im Süden der Insel.

Nach etwa 30 Minuten wird die meist braun-staubige Landschaft schlagartig grün und überall stehen Palmen: Bungalows und Hotels am Rand zeigen, dass die Touristenzone erreicht ist! In der Ferne sind jetzt schon die Dünen von Maspalomas zu sehen – ein echt toller Blick!
Plötzlich ist man in Playa del Ingles. Wer zum ersten mal da ist, kann es nicht übersehen: Überall sind Hotels, rollen gelbe Taxen und unzählige Touristen rennen mit Badematten unter dem Arm zum Strand. Wer in Playa Urlaub macht, steigt an einem der Hotels aus und fährt mit dem Taxi weiter zum Hotel oder zur Bungalow-Anlage. Die Taxifahrt kostet etwa 2,50 Euro. Günstiger ist es, vorher dem Busfahrer zu sagen, wo man genau hin möchte – meist halten die Fahrer ohnehin in der Nähe der betroffenen Hotels!

Nach Maspalomas bleibt man schön im Bus sitzen und erfreut sich an der selten funktionierenden Klimaanlage! Vorbei am Yumbo-Centrum, hier steppt nachts der Bär, geht es noch etwa 10 Minuten. Wenn man einen großen Berg – mit toller Aussicht über die Anlagen in Maspalomas bis hin zum Strand – herunter rollt und einen Kreisverkehr passiert, ist Maspalomas erreicht. Es empfiehlt sich an der Haltestelle „Holliday-World“ auszusteigen, wenn man in den Anlagen im „Campo International“ bzw. „Faro 2“ wohnt. Ansonsten fährt man einfach bis zur Endhaltestelle, dem „Faro“. Ein Taxi (ebenfalls um 2,50 Euro am Tag) bringt einen dann sicher zur entsprechenden Bungalow-Anlage.

Tipps zu Bungalows und was man benötigt gibt es ebenfalls in den Tipps. Eine Auswahl schöner Bungalows gibt es in der Rubrik „Bungalows“!

15. Februar 2012 Kommentare aus

Die farbigen Buchstaben zeigen Hotels in Maspalomas, in denen ich schon gewesen bin und die ich empfehlen kann. Einfach im Menü unter Bungalow oder auf den entsprechenden Namen hier klicken und schon gibt es mehr Informationen und Bilder. Mir selbst gefällt übrigens – von der Ausstattung und Lage her – das Green Golf am Besten. Dies aber nur am Rande. Der schwarze Buchstabe „Z“ zeigt übrigens ein Negativ-Beispiel – eine Anlage die man eher meiden sollte!

AGreen Golf….. BBungalows Tara…..CDunas Villas…..DDuna Beach…..ZEl Palmeral

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Schimmel, Rost und Flecke

15. Februar 2012 1 Kommentar

El Palmeral

Allgemein: Das „El Palmeral“ war mit Abstand die schlechteste Hotelanlage, in der ich jemals gewesen bin. Wir haben es dort auch nur eine Nacht ausgehalten, bevor wir dann zum Glück umgebucht wurden und ins „Duna Beach“ ziehen konnten. Das Personal im „El Palmeral“ ist jedoch sehr freundlich und wies uns darauf hin, dass es eine sehr alte Anlage ist und sie waren auch sehr kooperativ, als wir umzogen. Bis zum Stand Dezember 2011 ist dort leider nichts weiter passiert.

Entfernung: Die Anlage befindet sich 100 Meter neben dem „Faro 2“, ist etwa 2 300 Meter vom Strand entfernt. Nach Playa del Ingles sind es mit dem Taxi etwa 3 000 Meter (2,70 Euro).

Anlage: Von Außen wirken die Bungalows recht freundlich. Doch die Anlagen selbst sind ebenso veraltet wie die Bungalows von Innen: Der Rasen ist abgetreten und ungepflegt, die Sträucher, so überhaupt vorhanden, sehen eher dürr aus. Dafür gibt es viele Palmen, daher wohl auch der Name der Anlage.

„Ausstattung“: Im Wohnraum ist von zwei Korbstühlen einergar nicht zu benutzen. Die „Sofas“ bestehen aus alten durchgesessenen, klebrigen Matratzen, die so dünn sind, dass man gleich auf dem Stein darunter sitzt. Das Schlafzimmer sieht aus wie eine „Knastzelle“. An den Wänden befinden sich Auskalkungen und Schimmel. Im Schrank ist es keimig, die Ablagen
bestehen zum Teil aus Stein. Eine Bettdecke gibt es nicht, nur eine uralte Tagesdecke. Woher die Flecken auf den Matratzen kamen, haben wir nicht näher untersuchen wollen.
„Höhepunkt“ des Bungalows: Das Badezimmer! Hier befinden sich Rostspuren in der Badewanne, die mit einem schimmeligen Duschvorhang verhüllt wird, auch am Spiegel befindet sich Schimmel. Alles wirkt sehr schmuddelig und ungepflegt – obwohl auch das „El Palmeral“ 2 Sterne hat!
Der Safe befindet sich in einem völlig verdreckten Schrank auf dem Boden und klemmt, ebenso wie die Fenster und Türen. Vor dem Bungalow stehen Mülltüten und ein Einkaufswagen (!) herum. Diese Anlage ist nicht zu empfehlen! Für den Preis von rund 450 Euro für 14 Tage bekommt man wesentlich bessere Bungalows.

Hauptgäste: Deutsche und Skandinavier

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Perfekte Lage

15. Februar 2012 Kommentare aus

Dunas Villas

Allgemein: Das „Dunas Villas“ gehört zur renomierten spanischen Dunas-Group. Frei ist das Hotel schwer zu buchen, es wird meist nur mit Pauschalreisen (dort mit und auch ohne Verpflegung) vertrieben. Das „Dunas Villas“ gibt es nicht nur als Bungalow, sondern auch als Hotel, heißt dann „Dunas Suites“ – beide benutzen aber die gleiche Anlage. Das Ferienressort umfasst 302 Wohneinheiten, wobei jeder Bungalow aus vier Teilen besteht. Die Villen sind auf Drei-Sterne-Niveau.Leider inzwischen etwas abgewohnt.

Entfernung: Die 75 000 Quadratmeter große Anlage befindet sich wenige Meter hinter der „Kamel-Brücke“. Bis zur Strandpromenade von Maspalomas sind es 1 000 Meter, immer am Kanal entlang ist es ein kurzer und angenehmer Fußweg. Zum Einkaufscentrum „Faro 2“ sind es etwa 800 Meter. Nach Playa del Ingles kommt man bequem mit dem Taxi (etwa 3,50 Euro am Wochenende, sonst um die 2,75 Euro), die meist direkt vor der Anlage oder an der Brücke am Kanal zu finden sind.

Anlage: Die Anlage ist äußerst gepflegt, exotische Sträucher, Blumen und Bäume sind an jeder Ecke zu finden. Es gibt über den gesamten Komplex verteilt drei große Pools. Am Hotel gibt es nicht nur Restaurants, Bars, eine Disko und ein Internetcafé, sondern auch einen kleinen Shop.

Ausstattung: Die Wohnräume sind modern eingerichtet mit Fernseher, Radio und gemütlichen Sitzmöbeln, es gibt eine voll ausgestattete Küche mit allem drum und dran. Das überraschend große Bad hat eine ebenerdige Dusche. Das Schlafzimmer verfügt über ein großes Doppelbett. Im Wohnzimmer steht ein Schlafsofa mit ausreichend Platz für eine dritte erwachsene Person.
Zu jedem Bungalow gehört eine kleine Terrasse mit Tisch, Stühlen und einer Liege. Weitere Liegen können aber vom Pool geholt werden. Direkt an der Anlage befindet sich auch ein großes italienisches Restaurant.

Hauptgäste: Deutsche, Schweden, Holländer.

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