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Roque Nublo nur noch gegen Geld?

2. Januar 2016 Kommentare aus

TEJEDA – Autsch! Die Touristenmassen, welche die Stadt Tejeda jährlich heimsuchen wenn sie auf dem Weg zum Gipfel des zweithöchsten Berges von Gran Canaria sind (1.813 Meter), reichen der Gemeindeverwaltung offenbar nicht mehr aus, um in Lokalen und Läden ihr Geld zu lassen. Noch ist es nicht entschieden – das Inselparlament müsste zustimmen – doch die Idee des Tourismusverantwortlichen von Tejeda, Inez Jiménez, stößt schon jetzt auf breiten Widerstand: Touristen sollen beim Aufstieg auf den Roque Nublo – also auf das Wahrzeichen Gran Canarias – oder den Bentayga künftig Geld zahlen! Grund sei, dass der Touristenstrom auch jede Menge Müll verursache und die Naturattraktionen schädige.

Es handele sich aber nicht um einen Eintritt, relativiert Jiménez. Auch ginge es nicht primär um die Geldeinnahme an sich, sondern um eine Unterstützung zum Schutz der Attraktionen. Die Einnahmen könnten für die Einrichtung sanitärer Anlagen, für Papierkörbe und eine bessere touristische Infrastruktur verwendet werden. Auch eine Informationszentrum, welches über die Geschichte und Bedeutung dieser Wahrzeichen der Insel aufklärt, könnte – ähnlich wie beim Teide auf Teneriffa – gebaut werden..

 

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Internet für alle…

2. Januar 2016 Kommentare aus

ubrigens… gibt es nun auf den 46 spanischen Flughäfen kostenlos! Alle Flughäfen bieten jetzt  kostenloses WLAN an – auch der Flughafen in Gondo. Allerdings sind nur 30 Minuten tatsächlich kostenfrei – danach kann man bei Eurona Wireless Telecom „nachkaufen“.
Der kostenfreie Service wurde in der Testphase (12 Flughäfen) bereits innerhalb eines Jahres von 8 Millionen Passagieren genutzt.

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Hai greift Schwimmerin an

1. Januar 2016 Kommentare aus
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Autsch! Die Hai-Zähne hinterließen schmerzhafte Biss-Wunden. Foto: Twitter

ARINAGA – Na, sowas gab es auf Gran Canaria auch noch nicht! Erstmals hat ein Hai eine Schwimmerin (38) attackiert. Die Ärztin Cristina Ojeda Thies aus Madrid war zum Weihnachtsurlaub auf der Insel und schwamm vergangene Woche bei Arinaga, am Strand von Risco Verde. Der Zeitung  „CanariaAhora“ erzählte sie später, dass sie 20 Meter vor der Küste einen schmerzhaften Schlag am Arm spürte und plötzlich etwas Graubraunes, sehr Großes neben sich sah. Mit der anderen Hand schlug Sie nach dem Hai und konnte sich befreien. Das etwa 1,70 Meter große Tier tauchte ab – sie schwamm blutend an Land.

Fernando Frias, Präsident der Kanarischen Hai-Allianz, vermutet, dass ein Seidenhai (Carcharhinus falciformis) der Angreifer war – diese können bis zu 2 Meter lang werden. Im Normalfall verschlingen Seidenhaie ihre Beute in einem Stück, da das bei Cristina nicht geklappte, habe er sich wohl einfach vertreiben lassen.

Und warum am Risco Verde? Der Strandabschnitt liegt zwischen zwei Fischfarmen und ziehen Haie wohl magisch an. Zudem sei, so Frias, aufgrund der aktuellen warmen Wetterlage die Tierwelt „durcheinander“ und der Hai könnte anderer Beute an die Küste gefolgt sein. Die klimatischen Veränderungen der letzten Jahren haben dazu geführt, dass vor den Kanaren „Spezies entdeckt wurden, die man nie zuvor gesehen hat. Da sind Lebewesen dabei, die nur auf den Kapverdischen Inseln gefunden wurden, und nun sind Sie hier“.

In den Gewässern rund um die Kanarischen Inseln leben mehr als 20 Haiarten – darunter auch endemische Arten, die es nur hier gibt.

Feliz Año Nuevo!

1. Januar 2016 Kommentare aus

An dieser Stelle die besten Wünsche für alle Fans der Website oder auch der Facebook-Page. Der gute Vorsatz für 2016 ist gefasst: Hier soll wieder mehr (aktuelles) Leben einziehen! Also, einfach mal wieder hin und wieder reinklicken…

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El Hierro: Die Erde bebt noch immer

15. Februar 2015 Kommentare aus

Ja, es gab schon länger kein richtiges Beben mehr und seit Ende 2011 ist es auch mit dem Vulkan deutlich ruhiger geworden. Aber: Die seismischen Aktivitäten sind weiter da und fast täglich wackelt die Erde mindestens einmal. Auch in der vergangenen Woche gab es ein paar Beben. Diese sind so gering, dass sie vom Menschen nicht wahrgenommen werden können. Allerdings zeigen sie, dass die Magmakammer unter El Hierro noch immer ordentlich aufgebläht ist, denn die Bodenverformung hat sich seit 2011 nicht wesentlich zurückgebildet.

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Carnaval de Maspalomas startet

15. Februar 2015 Kommentare aus

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PROGRAMA_GENE_RICO_CARNAVAL_INTERNACIONAL_DE_MASPALOMAS_2015Na endlich, während die Narren in Las Palmas schon seit einer Woche los sind und sich der bunte Umzug mit 100 Wagen gestern acht Stunden durch die Stadt schlängelte, beginnt die 5. Jahreszeit im Süden morgen!

Die maximale Zahl der Paradewagen für den Umzug am 28. Februar ist bereits erreicht – bereits eine Woche vor Ende der Anmeldefrist stehen die 115 Wagen nun fest. Mehr darf es aus Sicherheitsgründen leider nicht geben, da die Zuschauerzahlen jedes Jahr steigen und die Straßen rappelvoll sind.

Wie immer startet die bunte Parade um 17 Uhr am Busbahnhof vor dem Hotel Tropical in Playa del Inglés, führt entlang der Avenida de Italia über die Avenida de Gran Canaria. Diesmal endet sie jedoch nicht am Yumbo, sondern schlängelt sich runter nach Maspalomas zum Aveneida de Turoperador TUI, wo sich die Parade dann auflösen wird.

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Jubiläum: 125 Jahre Faro de Maspalomas

4. Februar 2015 Kommentare aus
Er ist wohl eines der Wahrzeichen Gran Canarias: Der Faro in Maspalomas.

Er ist wohl eines der Wahrzeichen Gran Canarias: Der Faro in Maspalomas.

Ach du Schreck! Einen Geburtstag vergessen ist ja immer peinlich… Und einen 125 Jahre-Geburtstag verpennen ist eigentlich fast unverzeihlich. Trotzdem: Happy Birthday, Faro! Denn am Montag wurde der Faro de Maspalomas 125 Jahre alt! Am 01. Februar 1890 nahm der Leuchtturm an den Dünen seinen Betrieb auf und diente als wichtiger Signalgeber für die Schifffahrt.
Aber – und da liegen wir wieder im Plan – gefeiert wird erst später! Vom 23. Februar bis zum 5. April soll es im Museum León y Castillo (Telde) eine Sonderausstellung zur Geschichte des Faro Maspalomas geben. Sie wird in Zusammenarbeit zwischen der Hafenbehörde von Las Palmas und dem historischen Archiv der Provinz sowie dem Museum für Kanarische Schifffahrt organisiert.

Wie es einst rund um den Faro aussah: hier