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Hundekacke: Auf Gran Canaria wird’s jetzt teuer!
Wenn Herrchen mit Pfiffi in den Urlaub reist und den „Kleinen“ einfach mal von der Leine lässt, damit er sich erleichtern kann – kann auch Herrchen seit 1.September erleichtert werden! Denn seitdem müssen die Hinterlassenschaften von Hunden entfernt werden. Wer dies versäumt, muss blechen! 300 Euro werden fällig, wenn man von der Polizei erwischt wird, die angehalten wurde, verschärft zu kontrollieren. Daher: Tütchen einstecken! Übrigens, auch ein Pieselverbot gibt es: Wer also das Hundebeinchen an Laternen, Hauswänden und öffentlichen Straßen „heben lässt“ muss ebenfalls mit einer Geldbuße rechnen… Übrigens, in Wien gibt es nette Hinweistafeln, damit Hundebesitzer dran denken, den Mist ihrer Vierbeiner zu beseitigen. Vielleicht wäre das ja eine Idee für Gran Canaria?
2012: Weltweit nehmen Beben zu – auch auf den Kanaren
So. In einem viertel Jahr geht ja bekanntlich die Welt unter (oder auch nicht). Die Sonnenstürme in diesem Jahr gab es wirklich – wenn auch nicht in den Größenordnungen wie es uns der Film „2012“ versprach. Müssten nun also die Vulkanausbrüche und Erdbeben folgen. Und ja, die Vulkanausbrüche auf der Erde häufen sich. Was gibt es da für einen Kanarenfan besseres, als mal nach El Hierro zu schauen. Auf die kleine Insel im Atlantik, ganz im Westen der Kanaren, auf der es schon seit einem Jahr wackelt und gelegentlich auch Lava spuckt… Weiterlesen …
Teror: Tausende ziehen ab heute zur heiligen Jungfrau
Das wird ein Wochenende! In Teror wird wieder einmal die Schutzheilige „Pino“ geehrt. Tausende Canarios – natürlich von hunderten Touristen begeistert fotografiert – machen sie wieder auf den „heiligen“ Weg von Tamaraceite nach Teror. Sie werden die Schutzheilige „Pino“ um die Erfüllung ihrer Wünsche bitten.Der Ablauf ist denkbar einfach: Mit einem innigen Wunsch pilgert man nach Teror. Geht er in Erfüllung kommt man in den folgenden Jahren wieder und dankt der Schutzheiligen.
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Ferienende: Adiós, Maspalomas…
… Playa, Telde, Las Palmas, Mogan… Adiós heißt es in diesen Stunden für knapp 500 000 Urlauber auf Gran Canaria. Denn an diesem Wochenende setzt die europaweit größte Rückreisewelle ein – die noch bis Dienstag andauert. Auf den Flughäfen der Kanaren-Inseln gehen an nur vier Tagen müssen 3 313 Flüge raus. Allein auf Gran Canaria müssen 995 Flieger abgefertigt werden. Weiterlesen …
Pit Sasse ist tot
Bitte wer? Nun, wer einmal auf Gran Canaria war und im Süden Radio gehört hat, kam an Peter „Pit“ Sasse nicht vorbei! Sasse war Chef des deutschsprachigen Radiosenders „Mix 101 FM Radio“ in Maspalomas / Playa del Ingles – als „Schlagerkönig“ mit der großen Klappe war er bekannt. Stets einen lustigen Spruch auf den Lippen, begleitete er die Hörer durch den Tag. Gestern starb „Pit“ mit nur 61 Jahren nach langer Krankheit auf Gran Canaria.
Strand von Maspalomas bekommt Schatten und Duschen
Nicht nur in der Stadt wird ordentlich saniert und gebaut (wir berichteten): Auch am Strand soll nun richtig investiert werden! Das sogeannte „Konsortium zur Wiederbelebung des Tourismus“ hat einen Etat in Höhe von 1,17 Millionen Euro für die Erneuerung der Strandduschen und weiterer Einrichtungen bereitgestellt. Weiterlesen …
Fred Olsen: Neue Schnellverbindung
Jetzt geht’s fix zwischen Gran Ganaria und Fuerteventura hin und her! Seit vier Tagen gibt es eine neue Schnellverbindung der Fred Olsen-Fähre zwischen beiden Inseln. In nur 90 Minuten (reine Fahrzeit der Fähre) geht es nun von Insel zu Insel – zwischen Las Plamas und Morro Jable pendeln der „Bonanza Express“ acht bis 16 Mal pro Woche.So was wie Regen auf Gran Canaria
Was in anderen Ländern wohl nicht einmal eine Notiz wert wäre, ist auf Gran Canaria inzwischen eine Sensation – zumindest in diesem extremen Sommer: Regen! Satte 10 Minuten „tröpfelte“ es in der Nacht zwischen San Agustín und Maspalomas. Zugegeben, wie auf dem Bild vor einem Jahr schüttete es nicht – aber die paar Tropfen lassen hoffen, dass es in den kommenden Tagen vielleicht doch mal ein wenig schüttet. Weiterlesen …
Nach Razzia: 40 Lokale müssen schließen
Wird es jetzt nachts ruhiger im Süden? Nach einer Razzia der Stadt vor einigen Tagen in den Nachtlokalen in Playa del Ingles: Nun sollen, so Bürgermeister Marco Aurelio Perez, 40 Lokale der benachbarten Musikszene geschlossen werden. Dabei handelt es sich um Lokale im CC Metro, Kasbah und Plaza, die zudem auch diverse städtische Auflagen nicht erfüllt haben. Den Lokalbesitzern drohen neben der Schließung auch Geldstrafen – bis zu 6 000 Euro sind im Gespräch.



